...hier bin ich stressfrei....

 

 

 

„ Wenn die Uhren so schnell zu laufen scheinen, dass die Konturen der Zeiger verschwimmen, ist es an der Zeit, zu entstressen.“  (Christa Schyboll, freie Journalistin)

 

Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Stress eines der größten Gesundheitsrisiken des 21. Jahrhunderts. Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz geht davon aus, dass europaweit rund 60 Prozent aller Fehlzeiten auf beruflichen Stress zurückgehen und mehr als 80 Prozent der Deutschen klagen über Stress. Das Phänomen Stress berührt alle Bevölkerungsschichten unabhängig vom Alter und sozialen Status.

 

Aber was genau ist Stress?

 

Nun erst einmal ganz neutral betrachtet ist Stress lebensnotwendig und eine ganz natürliche Reaktion des Körpers auf Druck, Spannung und Veränderung.

Aber Stress ist nicht gleich Stress. Denn es gibt positiven Stress (Eustress) der uns hilft in schwierigen Situationen Unmögliches möglich zu machen und sich dann selbst wieder reguliert.

Und dann gibt es noch den negativen Stress (Distress) der vor allem negative Auswirkungen auf unser Immunsystem hat und sich dann entwickelt, wenn unser Stresslevel ständig hoch gehalten wird und keine Entspannung mehr einsetzt.

 

Wie wirkt sich Stress negativ auf unseren Körper aus?

 

Zu viel Stress, der zu Dauerstress wird, kann allerdings schädlich sein und sogar Krankheiten verursachen, die häufig nicht mit ihm in Verbindung gebracht werden. 

Wie Nacken- & Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Magen- & Darmprobleme, Schlafstörungen, Vergesslichkeit, Konzentrationsschwäche und erhöhter Blutdruck sind Warnsignale unseres Körpers, die wir auf den ersten Blick nicht dem Stress zuordnen.

 

Die gute Nachricht!!!

Wir können gegen sehr viele Stressfaktoren etwas unternehmen, indem wir unsere Einstellung ändern.

 

Einige wichtige Regeln sind:

  • Stress hängt von den eigenen Gedanken ab (positive Einstellungen).
  • Betrachten Sie Ihren Stressfaktor von außen und nehmen Sie einen neuen Blickwinkel ein.
  • Gönnen Sie sich ausreichend Ruhephasen.
  • Sport und Bewegung können auf körperlicher Ebene wirken.
  • Oder wenn Sie schwer abschalten können, versuchen Sie es mit einem Entspannungsverfahren.

 

In den angebotenen Kursen und Workshops schauen wir uns an: "Was ist Stress" und "Wie wirkt sich Stress auf unseren Körper und die Psyche aus". Durch Einzeltests kann jeder noch mehr über sich selbst und sein eigenes Stresslevel erfahren. In der Gruppe erarbeiten wir dann Lösungen, damit in stressigen Situationen gelassener reagiert weden kann und es werden Wege zum "Work-Balance" Ausgleich aufgezeigt.

 

 

Gelassenheit kann man lernen. Man braucht dazu nur Motivation, Offenheit, Ausdauer und vor allem Bereitschaft, sich von den alten, eingefahrenen Bahnen zu lösen, in denen unser Denken und Handeln sich häufig bewegt.